Erfolgsprojekt Städtebauförderung: Rund 3,8 Millionen Euro für Bremerhaven und Bremen

„Allein im vergangenen Programmjahr 2016 hat der Bund sich mit rund 3,8 Millionen Euro an insgesamt 21 Projekten des Städtebaus in meinem Wahlkreis beteiligt. Die Programme der Städtebauförderung unterstützen seit Jahrzehnten die Kommunen dabei, ein gutes Wohnumfeld, lebendige Innenstädte und Nachbarschaften sowie öffentliche Freiräume und Orte der Begegnungen zu gestalten. Sie tragen damit zum sozialen Zusammenhalt in unseren Städten und Gemeinden und ihrer wirtschaftlichen Stärke bei“, so Uwe Beckmeyer anlässlich des bundesweiten Tages der Städtebauförderung am 13. Mai.

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Girls’Day 2017: Mehr Mädchen in die Politik

Wie sieht der Arbeitstag einer Politikerin aus? Und hat Politik etwas mit mir zu tun? Diese Fragen kann Shalina, Schülerin an der Oberschule an der Egge aus Bremen, am morgigen bundesweiten Girls‘Day in Berlin selbst stellen. Die Schülerin hatte sich bei „ihrem“ Bundestagsabgeordneten um den Platz beworben und hat von Uwe Beckmeyer die Gelegenheit bekommen, einen Tag in die Rolle einer Politikerin zu schlüpfen.

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Bund gibt 6 Millionen Euro für das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven

„Das sind gute Nachrichten für den Museumsstandort Bremerhaven: Der Bund beteiligt sich mit 6,18 Millionen Euro an den Gesamtkosten für den Umbau und die Erweiterung des Deutschen Auswandererhauses“, freut sich Uwe Beckmeyer. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hatte in der sogenannten Bereinigungssitzung die Bundesmittel, die im Etat der Beauftragten für Kultur und Medien bereitgestellt werden, beschlossen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 12,35 Millionen Euro.

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Foto: Walter Gerbracht

Lärmschutzwand in Walle steht endlich

„Viel zu lange haben die Anwohnerinnen und Anwohner darauf gewartet, doch heute steht sie endlich: Die Lärmschutzwand an der Osterfeuerbergstraße in Bremen-Walle“, freut sich Uwe Beckmeyer. „Das ist ein guter Tag für die Bürgerinnen und Bürger, die in diesem Bereich seit Jahren einer enormen Lärmbelästigung durch den Schienenverkehr ausgesetzt sind“, so Beckmeyer weiter.

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