Lärmschutzwand in Walle steht endlich

„Viel zu lange haben die Anwohnerinnen und Anwohner darauf gewartet, doch heute steht sie endlich: Die Lärmschutzwand an der Osterfeuerbergstraße in Bremen-Walle“, freut sich Uwe Beckmeyer. „Das ist ein guter Tag für die Bürgerinnen und Bürger, die in diesem Bereich seit Jahren einer enormen Lärmbelästigung durch den Schienenverkehr ausgesetzt sind“, so Beckmeyer weiter.

Das mit dem Einheben des letztens Wandelements die Bauarbeiten an der Lärmschutzwand nun endlich abgeschlossen werden konnten, sei nicht zuletzt auch dem Engagement der Bürgerinnen und Bürger und der Kommunalpolitik zu verdanken, betonte Beckmeyer. Die Anwohnerinnen und Anwohner hatten unter anderem eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht und damit die Errichtung einer Lärmschutzwand gefordert. Die Petition hatte Erfolg, der Bedarf wurde anerkannt, die Lärmschutzwand geplant und planfestgestellt.

Beckmeyer hat die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger seit vielen Jahren unterstützt. Es gab zahlreiche vor Ort Termine und immer wieder habe er den Kontakt zur Deutschen Bahn gesucht, um die Fertigstellung der Lärmschutzmaßnahme zu forcieren. Die Deutsche Bahn hatte bereits Ende 2014 die Umsetzung der Lärmschutzmaßnahme in Walle in Aussicht gestellt.

Foto: Walter Gerbracht

Foto: Walter Gerbracht

Die Lärmschutzwand in Walle hat eine Länge von 231 Metern, eine Höhe von drei Metern und wurde aus Mitteln des Sonderprogramms „Finanzierungsvereinbarung Zukunftsinvestitionsprogramm“ des Bundes finanzieren. Dies ist ein Bundesprogramm zur Stärkung der kommunalen Investitionen in die Infrastruktur, mit einer Laufzeit von 2016 bis 2018. Die Investitionen für diese aktive Schallschutzmaßnahme belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. „Ich freue mich, dass die Anwohnerinnen und Anwohner nun endlich angemessen vor dem Lärm geschützt werden“, so Beckmeyer abschließend.

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